Was lernt man schon in der Schule über die Geschichte anderer Länder? Ich vermute, dass die wenigsten etwas über den Kolonialismus und die Apartheid in Südafrika wissen.
Wer es ganz einfach erklärt haben will, kann sich dieses Video angucken:
Einfach mal irgendwo auf einem Bauernhof unterkommen und dafür ein bisschen mithelfen? Oder irgendwo umsonst übernachten und dafür dem Gastgeber was leckeres zum Abendessen kochen? Im Internet gibt es viele Plattformen die Ähnliches ermöglichen. Und das funktioniert nicht nur in Südafrika sondern auch in Europa, also kann das ganze auch eine Idee für die nächsten Ferien oder mal ein Wochenende sein.
Über meine Erfahrungen kann ich nicht berichten, weil ich noch keine gemacht hab.
Aber hier sind meine ersten Eindrücke von verschiedenen Websiten. Vielleicht habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht?
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Andere Freiwillige haben einen Kurzfilm über ökologische Landwirtschaft in Südafrika gedreht und ihm den Titel “A Cow Story” gegeben. Ab Minute 1:37 geht es um die Overthere Farm.
Overthere Farm. So heißt die Farm, auf der ich die erste Zeit verbringe.
Sie liegt in der Nähe von Pietermaritzburg; 50 Minuten braucht man mit dem Auto dort hin. Es soll hier besonders schöne Graslandschaften und naturbelassenen Wald geben. Ich bin gespannt!
Die Farm gehört einer Familie mit zwei Kindern.
Mit der Farm versucht sich die Familie so weit wie möglich selbst zu ernähren. Es gibt ungefähr 20 Kühe, einige Ziegen, vier Schweine, Hühner, Gänse, ein Pferd, ein Maultier und einen Esel, drei Hunde, Katzen und Honigbienen. Natürlich gibt es auch einen Gemüsegarten.
Jeden Tag um 8 Uhr müssen die Tiere gefüttert und gemolken werden. Auch im Garten ist immer etwas zu tun und gelegentlich stehen Arbeiten wie die Reperatur von Zäunen an. Abends müssen wiederum die Tiere gefüttert werden. Außerdem muss Feuerholz gesammelt werden, denn gekocht wird auf einem Holzofen.
Hiermit eröffne ich meinen Blog.
